Werder Bremen zu Gast in Aurich

Liebe Freunde,

am Donnerstag hatte wir Frank Baumann, Oliver Rau Direktor Marketing & Vertrieb und Jan Plegt Senior Manager Hospitality von Werder Bremen im Hotel am Schloss zu Gast. Oliver Rau hat den ca. 200 Gästen in etwa 20 Minuten viele interessante Informationen aus seinem Aufgaben Umfeld präsentiert. Schön zu wissen, wie sich die Finanzen der GmbH zusammen setzen, und welche Strategien für die Zukunft angedacht sind. Dies alles hat er in einer lebendigen Art und Weise getan, so dass zu keiner Zeit Langeweile entstand. Nachdem diverse Zuhörer die Gelegenheit für eigene Fragen wahrgenommen hatten, war der erste Teil der Veranstaltung beendet.

Für die kommenden 90 Minuten stand Frank Baumann im Mittelpunkt des Abends. Als Interviewpartner des ON Sportredakteurs musste er Rede und Antwort stehen. In seiner gewohnt sicheren und ruhigen Art versuchte er uns einen positiven Ausblick auf die noch verbleibende Bundesliga Begegnungen zu vermitteln. Für ihn ist der Abstieg noch kein Thema, sieht genügend Potenzial in der Mannschaft um den Ligaverbleib sicher zu stellen. Auch zum Trainer keine Neuigkeiten. Der Verein hält an ihm fest und traut ihm zu das Team so weit zu motivieren, dass auch gegen Gladbach ein Unentschieden oder sogar ein 3er drin sein wird.

Nachdem auch Sven seine Frage an Frank Baumann entrichtet hatte, war die Podiumsdiskussion am Ende angelangt. Nun folgte als Bonbon noch eine Verlosung, unter anderem ein Werder Schal, den Anton abstauben konnte, Essensgutscheine vom Hotel, den Willm gerne noch am Abend gehabt hätte, doch leider gewann genau jene Karte die er abgegeben hatte. Das Highlight der Verlosung, ein Werder Trikot mit den Autogrammen der Mannschaft. So dachte man, bis Oliver Rau sich ein Herz fasste und ein Logen-Ticket für die Begegnung gegen Darmstadt 98 oben drauf legte. Es kam wie es kommen musste - Boschi sahnte in gewohnter Manier ab. Gratulation.

Uns war es natürlich eine Herzensangelegenheit Frank Baumann zu einem Foto mit dem Werder-Blitz zu überreden. Dank Boschi ist uns das auch gelungen, wie unschwer zuerkennen.

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